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Warum

Warum Cafe

Es war schon immer ein Traum von Agnes Klinger mal ein eigenes Cafe… .Nicht tausend verschiedene Varianten, gezaubert mit viel Technik und wenig Herzblut. Nein! Einfach nur Kaffee, gemahlen, gebrüht, gefiltert und in Porzellan serviert.

Dazu hausgemachte Kuchen und andere Erzeugnisse ihrer Küche. Essen und Trinken müssen wir alle, einen kleinen Genuss sich zu gönnen ist jedoch Kultur und Lebensqualität… nicht Lifestyle.

Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben schenken.

Warum Unikum

Wenn man als Kind schon einen Beinamen erhält, dann wird man ihn so schnell nicht mehr los. Je mehr man sich dagegen sträubt, desto eher wird man so genannt. Die Eröffnung einer kleinen Galerie Anfangs der 90’er
mit Firmierung Unikum-Unikate Kunst und Mehr tat ein Weiteres, den Namen zu prägen.

Auch bei den Firmenablegern Fa. Unikum-Universelle Dienstleistungen und der Galerie Unikum Requisitenverleih (www.galerie-unikum.de) sind wir Unikum treu geblieben. Nicht zuletzt weil es eine gewisse Unabhängigkeit erlaubt, die wir uns erhalten möchten.

Warum Galerie?

Wenn man von einer Sammelleidenschaft gepackt ist, ist das noch kein Grund zur Panik.
Sollte sich aber dieser Virus auf mehrere Sammelbereiche ausbreiten, so sollte man etwas tun.

Die einen (Freunde) raten zum Psychiater, die anderen (Feinde) zum alles Entsorgen, einer (Steuerberater) rät zum Verkauf. Das Finanzamt rät zur Überprüfung... Bei so viel Rat haben wir entschlossen: Die beste Methode ist die Selbstheilung.
Diese ist in unserem Fall das Präsentieren. Es gibt Dinge, die sollten ausgestellt werden; die Gründe sind so unterschiedlich wie wir Menschen selbst. Mal wurde etwas mit viel Hingabe und Muse hergestellt (Kunst), mal sind es die alten Stücke(Antiquitäten), die sehenswert sind. Oft sind es aber einfach nur Dinge, die es wert sind, nicht in Vergessenheit zu geraten.

Und dann wären da noch Sachen, die einen neuen Nutzer, eine neue Bestimmung suchen. Recycling in Vollendung.

Ein Stammtisch wie die „IG-Werteerhalt“ oder „Sammlerrunde“ wirken da wie eine Selbsthilfegruppe.
Sie glauben nicht wie viele anonyme Sammler es gibt.

Wichtig ist es auch, die Jugend auf das Suchtpotential hinzuweisen, noch besser ist es, den Nachwuchs anzustecken!

Wir wollen die Lokalität mit all seinen Räumen und unseren Möglichkeiten dazu nutzen, Sie etwas in der Vergangenheit schwelgen zu lassen.

Warum Dorf-Mittel-Punkt?

In der Tat liegt unser Grundstück ca. in der Mitte des Dorfes Wittenbach (Lageplan). Früher gab es hier einmal zwei Läden und einen Schuhmacher, bei dem es nahezu alles zu erwerben gab.
Nach einer unkonventionellen Bedarfsanalyse möchten wir unseren Gästen die Möglichkeit bieten, solche Mittel auch hier zu erhalten oder Quellen weiterzugeben.

Durch unsere Dauerbaustelle konnten wir schon so manchem mit etwas Werkzeug oder Material übers Wochenende helfen. Von der Axt bis zur Zange, vom Apfelsaft bis zum Zucker.

Wo viele Meinungen aufeinander treffen, Ansichten kundgetan werden, muss Manches auch auf den Punkt gebracht werden. Warum nicht hier?

Warum eigentlich „Cafe Baustelle“? Wer war das?

Liebe Namensgeber, wir sind euch nicht böse, sondern freuen uns über die Kreativität, die doch zeigt, dass Sie sich mit uns beschäftigen. Sie haben ja recht, viele Baustellen, viele Veränderungen…
Wer uns von früher kennt, wir hatten ein vollendetes Haus, ein vollendetes Grundstück.
Auch beruflich schien alles geordnet……
…ja und dann sagt eines Tages der Pfarrer sie/er hatte ein vollendetes Leben….??

Das Leben, so lange es existiert, ist aber eine Baustelle.

Wir haben hier eine neue Herausforderung angenommen, wissentlich dass wir nie fertig werden.
Aber wir wollen die Arbeit ja auch nicht als Last sehen, sondern als Teil des Lebens.
Wohl eher unverstanden in der heutigen Gesellschaft.

Wir haben für Ihr Nicht-Verstanden-Werden Verständnis und freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben.